Pressemitteilung: Vorschlag der Verwaltung zum Neubau eines zeitgemäßen Feuerwehrgerätehauses

CDU Grui­ten begrüßt den Vor­schlag der Ver­wal­tung zum Neu­bau eines zeit­ge­mä­ßen Feu­er­wehr­ge­rä­te­hau­ses an der Düs­sel­ber­ger Stra­ße und die Ein­pla­nung von 3,35 Mio. € in den Haus­halt 2021!

Das Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus an der Bahn­stra­ße in Grui­ten wur­de Ende der 1970-er Jah­re gebaut und 1980 in Betrieb genom­men. Seit­her haben sich die viel­fäl­ti­gen Anfor­de­run­gen an Hygie­ne, Arbeits­schutz usw. deut­lich erhöht. Nach inten­si­ven Über­le­gun­gen, den Alt­stand­ort zu ertüch­ti­gen und zu erwei­tern, kam der Fach­pla­ner zu dem Schluss, dass die gestell­ten Anfor­de­run­gen am Alt­stand­ort nicht zu erfül­len sind.  Das Grund­stück ist schlicht zu klein. 

Dar­auf­hin wur­den ande­re mög­li­che Grund­stü­cke in Grui­ten auf ihre Nutz­bar­keit als Feu­er­wehr­stand­ort unter­sucht. Nach Abschluss die­ser Prü­fun­gen steht nun fest, dass sich ein­zig die Flä­che an der Düs­sel­ber­ger Stra­ße neben dem Rock­well-Gebäu­de als zukünf­ti­ger Stand­ort für die Grui­te­ner Wehr eig­net.

An die­sem Stand­ort wird es zukünf­tig mög­lich sein,  5 Fahr­zeu­ge in der Hal­le abzu­stel­len, die zudem über sepa­ra­te Umklei­den, Dusch- und WC- Berei­che, den sog. Schwarz-Weiss-Bereich, Schu­lungs­räu­me und Lager / Werk­statt sowie Tech­nik­räu­me ver­fügt. Eben­falls ste­hen not­wen­di­ge Frei­flä­chen in aus­rei­chen­dem Maß zur Ver­fü­gung. 

Unter Sicher­heits­aspek­ten ist es zudem sehr zu begrü­ßen, dass die Ver­keh­re zum Ein­satz eilen­der Wehr­kräf­te und aus­rü­cken­der Fahr­zeu­ge kom­plett getrennt wer­den. 

Am neu­en Stand­ort erhal­ten die Ein­satz­kräf­te gute und zeit­ge­mä­ße Räum­lich­kei­ten und müs­sen ihren Dienst dann nicht mehr unter so beeng­ten Ver­hält­nis­sen ver­se­hen, wie der­zeit an der Bahn­stra­ße.

Da es sich bei dem städ­ti­schen Grund­stück um eine Gewer­be­flä­che han­delt, muss nicht erst ein lan­ges Plan­ver­fah­ren durch­ge­führt wer­den, wie dies bei ande­ren Stand­or­ten not­wen­dig wäre.  Daher wür­den wir es sehr begrü­ßen, wenn der Rat bald grü­nes Licht für das Pro­jekt geben wür­de. 

Hier­zu ergänzt Vor­stands­mit­glied Annet­te Leon­hardt: „Der erfor­der­li­che Wald­aus­gleich ist durch den bereits gefass­ten Rats­be­schluss, s. aktu­el­le Pres­se, sicher­ge­stellt, was sich nun als gro­ßer Vor­teil erweist.“

Mit freund­li­chen Grü­ßen

CDU Grui­ten