• Beitrag veröffentlicht:22. März 2019
  • Post category:Aktuelles

In den 1990er Jah­ren ist die Ohligser Stra­ße in Haan zwi­schen Düs­sel­dor­fer und Büs­sing­stra­ße aus­ge­baut wor­den. Der Abschnitt zwi­schen dem Kreis­ver­kehr und der Stadt­gren­ze Solin­gen dage­gen nicht. Aktu­ell bemü­hen sich die Poli­ti­ker, das Land als Stra­ßen­bau­last­trä­ger zu einer vor­ge­zo­ge­nen Sanie­rung zu bewe­gen.

Auf Initia­ti­ve von Tobi­as Kai­mer und Klaus Men­trop fand Frei­tag ein Orts­ter­min auf der Ohligser Stra­ße statt. Die Rats­mit­glie­der aus Unter­ha­an dis­ku­tier­ten mit Ewald Viel­haus (Mit­glied des Regio­nal­ra­tes und hier Mit­glied im Ver­kehrs­aus­schuss), Klaus-Die­ter Völ­ker (CDU-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der im Kreis Mett­mann) und Engin Alpars­lan (techn. Bei­geord­ne­ter Stadt Haan) über den Zustand und die mög­lichst zeit­na­he Sanie­rung der Ohligser Stra­ße.

Die CDU-Frak­ti­on appel­liert an den Regio­nal­rat Düs­sel­dorf, dass der Stra­ßen­ab­schnitt zwi­schen dem Kreis­ver­kehr und der Stadt­gren­ze Solin­gen in abseh­ba­rer Zeit aus­ge­baut wird. Dazu Klaus Men­trop und Tobi­as Kai­mer: „Nach­dem der obe­re Teil der Ohligser Stra­ße bereits in den 90er-Jah­ren aus­ge­baut wur­de, muss nun zügig der Aus­bau des rest­li­chen Abschnitts bis zur Stadt­gren­ze Solin­gen erfol­gen. Gera­de im Hin­blick auf die neue Kin­der­ta­ges­stät­te an der Ecke Eri­ka­weg müs­sen wir die Ver­kehrs­si­tua­ti­on ins­ge­samt ver­bes­sern.“

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Von links: Tobi­as Kai­mer, Ewald Viel­haus, Klaus-Die­ter Völ­ker, Klaus Men­trop und Engin Alpars­lan. Foto: CDU Haan