Anfrage zur Anbringung von Videokameras an den drei Bahnhofszugängen in Gruiten

 Sehr geehr­te Frau Bürgermeisterin,

sehr geehr­ter Herr Kaimer,

zur Sit­zung des BVFOA am 15. Sep­tem­ber 2020 stellt die CDU-Frak­ti­on die fol­gen­den Anfragen:

  1. Wegen wie­der­hol­ter Zer­stö­run­gen, Ver­schmut­zun­gen mit Graf­fi­ti und um das Sicher­heits­be­dürf­nis der Fahr­gäs­te des Bahn­hofs Grui­ten zu erhö­hen, bit­te wir um die Beant­wor­tung der Fra­ge, ob und unter wel­chen Bedin­gun­gen an den Zugän­gen zu den Tun­neln – also auf städ­ti­schem Gebiet – Video-Über­wa­chungs­an­la­gen instal­liert wer­den kön­nen? 
  2. Gibt es zwi­schen­zeit­lich eine Ver­ein­ba­rung zwi­schen der Bahn und der Stadt Haan ab wel­chem Punkt die Zustän­dig­keit des einen beginnt und die des ande­ren endet?

Die Ver­tre­ter der Bahn hat­ten eine Video­über­wa­chung anl. der Bege­hung am 19. Novem­ber 2019 abge­lehnt. Eine Klä­rung der Zustän­dig­keit war zuge­sagt worden.

Zitat aus einem WDR-Bei­trag „Mehr Video­über­wa­chung an NRW Bahn­hö­fen geplant“ vom 7.02.2020 „Bei der Video­über­wa­chung geht es laut dem Düs­sel­dor­fer Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um dar­um, die “sub­jek­ti­ve und objek­ti­ve Sicher­heit” zu ver­bes­sern. José Luis Cas­tril­lo vom Ver­kehrs­ver­bund Rhein-Ruhr (VRR) sag­te: “Eine effek­ti­ve Video­über­wa­chung an den Bahn­hö­fen und in den Zügen erhöht die Hemm­schwel­le für Gewalt­ta­ten und sorgt zudem auch dafür, dass weni­ger Van­da­lis­mus und Graf­fi­tis zu bekla­gen sind.”

Mit freund­li­chen Grüßen

gez. 

Jens Lem­ke Annet­te                          Braun-Kohl

CDU-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der            Sachk. Bürgerin